Am 7. November 2025 haben wir unser Theater

in Hilterfingen-Hünibach eröffnet!


Adresse:  

Grimaldi Theater

Stationsstrasse 5
3626 Hilterfingen-Hünibach

Eingang hinter dem Gebäude!

 

 

Nadja Winter und Michael Klemm, die beiden Gründer des Grimaldi Theaters, kommen eigentlich aus Deutschland, leben aber schon mehr als fünf Jahre in der Schweiz.

Beide sind sehr erfahrene Theaterprofis und haben schon mehr als dreissig Jahre Theaterleitung hinter sich.

Der Gedanke nun in Hilterfingen/Hünibach nochmals ein Theater zu gründen, entspringt der Erkenntnis, dass Kunst und Kultur immer mehr zur Abräumhalde des gesellschaftlichen Zusammenlebens geworden ist. 

Es wird gekürzt und reduziert wo es nur geht.

Doch dabei ist Kunst so wichtig. Sie vermittelt uns Werte und Geschichte, ohne die eine Gesellschaft ihren Halt verliert, wie man bereits überall auf der Welt sehen kann.

Dem wollen wir mit Mut und Vehemenz entgegentreten und hoffen dabei auf Sie als Zuschauer.

Machen Sie mit und besuchen Sie unsere Vorstellungen, das subventioniert uns am meisten.

Und es macht Spass.

 

Joseph Grimaldi: König der Clowns

Joseph Grimaldi, auch bekannt als Old Joe, war ein englischer Schauspieler und Clown, der als der Erfinder des modernen Clowns 

gilt. Er wurde am 18. Dezember 1778 in London geboren und starb am 31. Mai 1837. Grimaldi war der Sohn des italienischen 

Clowns und Ballettmeisters Giuseppe Grimaldi und trat bereits als dreijähriges Kind im Theater Sadler’s Wells auf. Sein Clown, 

der als stehende Rolle oder lustige Person für sich selbst entwickelt wurde, hatte ein weiß geschminktes Gesicht mit roten Lippen 

und Wangen. Grimaldi trat nicht im Zirkus, sondern in der englischen Pantomime auf, insbesondere in der Weihnachtszeit. 

Diese Form des Theaters war eine Art populäres Ballett mit grotesken Handlungen und opulenten Bühnenbildern. Grimaldi 

war berühmt dafür, dass er das Publikum zum Singen animierte und er erfand Slapstick-Gags, die sich bis zur Stummfilmzeit hielten. Sein größter Erfolg war Mother Goose im Theater Covent Garden (1806).